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Die Küche Südafrikas ist so verschieden wie seine Bevölkerung. In den Städten wie Pretoria, Johannesburg oder Kapstadt, reihen sich erstklassige Restaurants mit internationaler Küche aneinander, auf dem Land herrschen dagegen einfachere Gerichte vor. Die traditionelle afrikanische Küche, auch "Malay food" genannt, taucht nur auf wenigen Speisekarten auf. Kulinarische Spezialitäten sind "bredies" - Eintöpfe mit Hammelfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Gemüse, oder "boboties", leicht gewürzte Fleischtöpfe mit goldbrauner Sauce. Unbedingt probieren sollten Besucher ein Straußen-Filet oder Springbock-Gerichte. Wer Südafrika besucht, wird immer wieder den Ausdruck "Braai" vernehmen - die Bezeichnung für Grillfeste und eine der ältesten Traditionen des Landes. Gerne werden zu dieser Gelegenheit die Boerewors verzehrt, würzige Bauernwürste, die meist mit Maisbrei (pap) serviert werden.

 

Die südafrikanischen Weine haben einen sehr guten Ruf: Viele Marken bekommen Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben, eine gute Hand voll ist ausgezeichnet, und viele Marken sind bekannt für gute Qualität. Im internationalen Vergleich sind die Weine noch ziemlich billig. Einheimische und ausländische Biermarken sind in Südafrika zahlreich vertreten, am gängigsten sind Amstel, Castle, Lion und das Windhoek-Bier aus Namibia. Das Leitungswasser in Südafrika ist bedenkenlos trinkbar.

 

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